Die Buschklinik. Über 400.000* Patienten seit 1990.
*Stand Ende 2007
Jeder Patient, der die Buschklinik besucht, durchläuft zuerst den ambulanten Service. Hier werden die Patienten untersucht und die weitere Behandlung besprochen. Bei den Erkrankungen handelt es sich zumeist um Malaria, Erkrankungen des Atemtraktes (Bronchitis, Lungenentzündungen), Durchfall- und Hauterkrankungen sowie Schnittverletzungen und Verbrennungen. In der „kalten Jahrszeit“ fallen insbesondere kleinere Kinder oft in die offenen Feuer, die in den Compounds entzündet werden. Der stationäre Bereich beinhaltet 27 Betten, hiervon sind 16 Betten für Erwachsene und 11 Betten für Kinder vorgehalten, die in unterschiedlichen Räumlichkeiten untergebracht sind.
Kleine Räume dienen der Isolation von Patienten oder werden für Patienten mit sehr schweren Erkrankungen und der
eingehenden Notwendigkeit von Ruhemöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Die Betten stehen vor allem Patienten zur Verfügung, die besonders schwere Ausprägungen der Malaria haben, umfangreiche Verbrennungen aufweisen oder an schwerwiegenden Lungenentzündungen erkrankt sind. Auch für Erkrankungen, die Infusionstherapien benötigen (z.B. bei schweren Durchfallerkrankungen), werden diese Betten bereitgestellt.
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